Katholische Landvolk-bewegung Regensburg

Online-Abend: „Faszination Schweiz, Faszination Pilgern, Faszination Bruder Klaus“

Eine virtuelle Reise in die Schweiz zu den geistlichen Stätten Flüeli und Ranft und zu dem „sperrigen“ Heiligen Bruder Klaus und seiner Frau Dorothee.

Evensong

Herzliche Einladung zum „Evensong“,

dem Abendlob mit viel Musik, Gesang, Texten, Impulsen!
Am 4. Juli 2021, 19:00 Uhr Sankt Quirin bei Ilsenbach

 

Hoffnung. Zeichen. Segen

Zwar reduziert, aber trotzdem feierlich

Niedermurach. (jb) Fronleichnam wird von den Katholiken als das Hochfest des Leibes und Blutes Christi ganz besonders festlich gefeiert. Das Wort Fronleichnam setzt sich aus den mittelhochdeutschen Wörtern „frôn“ (Herr) und „lîchname“ (Leib), also Leib des Herrn, zusammen. 1264 erhob Papst Urban IV. das Fronleichnamsfest in den Rang eines offiziellen Festes der ganzen Kirche, nachdem es sich durch den Anstoß von Johanna von Lüttich im Jahr 1209 rasch in christlichen Gemeinden verbreitete.

Arbeit für guten Zweck – KLB sammelt erfolgreich Altkleider

(mad) Ein großer Erfolg war auch heuer der KLB (Katholische Landvolk-Bewegung) Schwarzhofen am Wochenende beschieden, denn die „traditionelle“  - aus gegebenem Anlass mehrfach verschobene - Altkleidersammlung brachte ein sehr  „gewichtiges Ergebnis“. Mit mehreren großen Traktoren-Anhängern war man unterwegs, die voll bepackt zurückkehrten. Fleißige Helfer verluden dann die zahllosen Säcke in den bereitstehenden großen Lastwagen  (sogar Kinder und Frauen halfen beim Entladen eifrig mit).

Verschiedene Aktionen der KLB Niedermurach

Die KLB Niedermurach veranstaltete eine Kinderkreuzverehrung am Karfreitag und zwei Maiandachten, die von Magdalena Prey, Sophia und Monika Gillitzer Musikalisch umrahmt wurden.

Marktralley

Waldthurn. So mancher mag sich die letzten Tage in Waldthurn gefragt haben, warum so viele Familien ausgestattet mit Stift und Zetteln zielstrebig durch den Ort strebten. Des Rätsels Lösung war einfach: Das junge Landvolk Waldthurn (KLB) hatte von Christi Himmelfahrt bis Sonntag zu einer coronakonformen Marktrallye eingeladen. Insgesamt 31 Kinder beantworteten an 10 Stationen die Fragen rund um Waldthurner Land und Leute. So galt es zum Beispiel zu wissen, wie der Brückenheilige an der Luhe heißt oder was im ehemaligen Josefsheim jetzt untergebracht ist.

Junges Landvolk musiziert für Senioren und Seniorinnen

Wie bereits Ostern und Weihnachten 2020 dachten die Familien des jungen Landvolks Waldthurn auch Ostern 2021 an die Senioren im Gesundheitszentrum Waldthurn und in der Tagespflege „Unter m Fahrenberg“.  „Wir wollen den älteren Mitbürgern zeigen, dass wir an sie denken, auch wenn Besuche gerade schwer möglich sind“, so Mitorganisatorin Barbara Stahl.

Ein Hoch auf die Mütter

Mitten im Lockdown schenkte das Junge Landvolk Waldthurn (KLB) den Müttern im Form eines kurzen Videos eine große Überraschung und Wertschätzung von vielen Seiten. Aber von vorne:

"Mir geschehe nach deinem Wort!"

Ein braves Mädchen,
das zu folgen gelernt hat?
Das erträgt und erleidet,
was ihm zugemutet wird?

Oder eine starke, junge Frau,
die mit Mut und Zuversicht in ihre Zukunft blickt,
die sich den Herausforderungen ihre Lebens stellt
- und auch dem, was Gottes ihr zumutet?

Im Vertrauen,

dass sie wachsen kann und wird,
im Vertrauen,
dass Gott ihr die Kraft gibt, die sie brauchen wird
im Vertrauen
dass Gott bei ihr ist und mit ihr geht?

"Mir geschehe nach deinem Wort!"

„Mir geschehe nach deinem Wort!“

 

Ein braves Mädchen,
das zu folgen gelernt hat?
Das erträgt und erleidet,
was ihm zugemutet wird?
 

Oder eine starke, junge Frau,
die mit Mut und Zuversicht in ihre Zukunft blickt,
die sich den Herausforderungen ihre Lebens stellt
- und auch dem, was Gottes ihr zumutet?

 

Im Vertrauen,

dass sie wachsen kann und wird,

im Vertrauen,
dass Gott ihr die Kraft gibt, die sie brauchen wird

"Mir geschehe nach deinem Wort!"

„Mir geschehe nach deinem Wort!“

 

Ein braves Mädchen,
das zu folgen gelernt hat?
Das erträgt und erleidet,
was ihm zugemutet wird?
 

Oder eine starke, junge Frau,
die mit Mut und Zuversicht in ihre Zukunft blickt,
die sich den Herausforderungen ihre Lebens stellt
- und auch dem, was Gottes ihr zumutet?

 

Im Vertrauen,

dass sie wachsen kann und wird,

im Vertrauen,
dass Gott ihr die Kraft gibt, die sie brauchen wird

Sonntag

Sonntag

 

Ein Tag in der Woche:

Sein
Mensch sein
 

Kein Rädchen im Getriebe,
nicht funktionieren müssen
herausgerissen sein aus dem Kreislauf des Produzierens und Konsumierens
 

Da sein
Mensch sein
In Beziehung sein
Mit mir
Mit den Menschen die mir lieb sind
Mit der Schöpfung
Mit Gott
 

Am siebten Tag ruhte Gott:
Welcher Ausdruck von Souveränität!
 

Platz für die Wüste

Es steht schlimm um eine Welt,
wenn in ihr kein Platz mehr ist für die Wüste
und den leeren Raum.
Wenn alles erfüllt ist mit Lärm
und Verbindungen und Kanälen und Verkehrsadern usw.
Bestimmte Bezirke der Welt
sollte der Mensch dem einsamen Menschen überlassen,
damit jedem immer die Möglichkeit erhalten bleibe,
es mit der Abgeschiedenheit wenigstens zu versuchen.
Das Gesetz des totalen Nutzens und der totalen Zweckmäßigkeit
ist kein Gesetz des Lebens.
Wüste und gelungenes, gesegnetes Leben

Ite, missa est!

„Ite, missa est“ –
„Geht, ihr seid gesendet!“

war früher der Schluss der heiligen Messe.

 

Eigenartig,
dass der letzte Satz der ganzen Feier ihren Namen gegeben hat: Messe

Dieser Satz macht deutlich:
mit dem „Amen“ endet der Gottesdienst nicht –

im Gegenteil: unser Dienst für Gott beginnt!

Wir haben aus der Messe einen Auftrag.
Wir sind gesandt,

die Liebe Gottes in den Alltag,
zu den Menschen, mit denen wir Leben,
zu denen, die uns brauchen, zu bringen.

Landvolk-Vorstandschaft zur Verabschiedung angereist

Diözesan-Seelsorger war ihr Sternenträger

Gott kommt leise

Kein Wunder,
dann ihn als erstes Hirten entdecken,
die gewohnt sind
Tag und Nacht
zu horchen
und zu schauen

Offensichtlich
schauten sie nicht nur nach dem Wetter am Himmel
und horchten nicht nur nach Wölfen, die sich anschleichen,
sondern sie horchen auch nach innen in ihr Herzen
und schauen auf die Wirklichkeit hinter den Dingen.

Ehrenzeichen für KLB-Ortsvorsitzenden Joseph Frey

Nach dem Sonntagsgottesdienst am 6. Dezember in Schwarzenhofen – wegen der coronabedingten Absage der Diözesanversammlung konnte die Verleihung dort nicht stattfinden -  verliehen Diözesan-Geschäftsführer Klaus Hirn und Diözesanvorsitzenden Max Hastreiter das KLB-Ehrenzeichen an Joseph Frey. Zum Gottesdienst waren auch die Vorstandsmitglieder des KLB-Kreisverbandes Schwandorf gekommen.

Adventsandacht der KLB Leonberg

Die KlB Leonberg gestaltete am 2. Adventssonntag in der Pfarrkirche Leonberg eine besinnliche Adventsandacht bei Kerzenschein. Die musikalische Umrahmung erfolgte durch Chordirektor Matthias Schraml. 

 

 

Begegnung mit Sankt Nikolaus

Niedermurach. (jb) Seit Jahrhunderten ist der heilige Nikolaus der wohl bekannteste Heilige im christlichen Europa. Vor allem für Kinder hat der Nikolaustag einen besonderen Reiz, wenn die populäre Heiligenfigur von Haus zu Haus zieht, sie aufsucht und beschenkt. Als adventlicher Gabenbringer ist er natürlich sehr willkommen, wird respektiert, ist beliebt und gilt wegen seiner Freude verbreitenden Art auch als Vorbote des Weihnachtsfestes.

Kartoffelfeuer des jungen Landvolks Waldthurn

Das junge Landvolk Waldthurn veranstalte am 11.10.20 ein Kartoffelfeuer mit Teilnehmerbeschränkung.

Besonders für die Kinder war es eine besondere Abwechslung.

Landvolk mit Stadtförster in Wäldern um Weiden unterwegs

Auf Einladung der Katholischen Landvolkbewegung (KLB) zeigte der Weidener Stadtförster Wolfgang Winter bei einer Waldbegehung auf, mit welchen Problemen der Wald zu kämpfen hat. „Der Borkenkäfer zerstört den Wald, das Rehwild frisst die Zukunft“, prophezeite Winter. Gefräßiges Wild, zu heiße Sommer mit langen Trockenperioden, zu laue Winter, Käferbefall und zu trockene Böden setzen dem Wald enorm zu.

Geschenk mit Herz

Die Katholische Landvolkbewegung Wernersreuth nimmt dieses Jahr wieder an der Aktion „Geschenk mit Herz“  der Organisation humedica teil.

Dafür können Päckchen (Schuhkarton) für Mädchen oder Jungen im Alter von 3 – 14 Jahren gepackt werden. Damit die Päckchen rechtzeitig zu Weihnachten die Kinder in Bayern und Osteuropa erreichen, müssen die Päckchen bis 15. November 2020 bei der Sammelstelle (Wernersreuth 17, 95698 Bad Neualbenreuth) abgegeben werden.

KLB Heinrichskirchen feiert 50.-jähriges Jubiläum

Heinrichskirchen. (kx) In 18250 Tagen hat die KLB Heinrichskirchen viel bewegt und ein wunderbares Miteinander gelebt. Würde man jeden einzelnen Tag aufschreiben, entstünde ein interessantes Geschichtsbuch. Das sagte Stadtpfarrer Alexander Dyadychenko in seiner Festansprache anlässlich des 50-jährigen Gründungsfestes der KLB Heinrichskirchen. Aber die Zahl 50 stehe nicht nur für Tage und Wochen eines Vereins, sondern für Menschen mit Engagement und Kreativität, für Menschen, die das Beste gegeben hätten für die Gemeinschaft im täglichen Leben und im Leben der Kirche.

KLB Bodenkirchen bindet Kräuterbuschen

An Maria Himmelfahrt wurden von den Mitgliedern der KLB Bodenkirchen wie jedes Jahr Kräuterbuschen gebunden und an die Kirchenbesucher verkauft.

Der Erlös von 190,00 Euro soll für „Kinder im Senegal“ verwendet werden.

Ausflug zu kontinentalen Tiefbohrloch

Die Mädchen und Buben des Jungen Landvolks Waldthurn durften beim Besuch am KTB in Windischeschenbach am eigenen Mikroskop die verschiedensten Gegenstände inspizieren.

„Priester des strahlenden Lächelns“ feiert mit seinen Freunden beim Bruder-Klaus-Tag

Ilsenbach (fvo) Coronabedingt zog das Katholische Landvolk (KLB) – Kreis Neustadt/WN - zur Feier des diesjährigen Bruder-Klaus-Tages von Dietersdorf (bei Windischeschenbach) nach St. Quirin, um räumlich mehr Freiheiten zu haben. An diesem Tag des Landvolkpatrons Niklaus von der Flüe feierte Landvolk-Kreisseelsorger Franz Winklmann mit seinen Freunden sein 50-jähriges Priesterjubiläum. „Er ist ein Priester des strahlenden Lächelns“, stellte KLB - Kreisvorsitzender Manfred Kellner aus Albersrieth vor der Bruder-Klaus-Festmesse fest.

Großzügige Spende zur Verabschiedung

Niedermurach. (jb) Am Namenstag der heiligen Monika feierte Kaplan William Akkala in Konzelebration mit Ruhestandspfarrer Max Stigler zum letzten Mal die Eucharistie in der Pfarrkirche St. Martin. Dabei erfolgte seine Verabschiedung von der Pfarrei Niedermurach im kleinen Rahmen, welche die KLB Niedermurach mit einer Spendenübergabe begleitete.

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