Faschingsschnitzeljagd des jungen Landvolks Waldthurn

Freitag, 4. März 2022

Lennesrieth (franz voelkl) Sie hatten richtig Spaß bei der kontaktlosen Schnitzeljagd, die viele auch als Maschkerer „durchpirschten“. An den beiden Nachmittagen des Faschingssonntag und Rosenmontag waren Familien in der „Perle der Oberpfalz“ im schönen Dorf Lennesrieth unterwegs. So waren 70 Mädchen und Buben mit ihren Familien gekommen.

Selbstverständlich coronakonform wurden die elf Stationen, angefangen von der St. Jakobus – Kirche, über einen Namen am Dorfwirtshaus und was auf einem Radlwegweiser steht absolviert.

Gefragt waren die Heiligen in der Kapelle St. Josef, Fragen hinsichtlich einer Figur am Schützenhaus, was früher ihn einem gelben Haus verkauft wurde und welchen Namen der blau-weiße Baum in der Ortsmitte trägt.

Nach einen Bobbycarrennen landeten die Schnitzeljäger schließlich im alten Schulgarten, mussten die Anzahl der dortigen Bäume zählen und fanden schließlich die Schatztruhe.

Dort konnten sie dann mit den richtigen Code, der sich aus den Lösungen der Schnitzeljagd ergab, die Schatztruhe knacken und sich den verdienten Lohn entnehmen. Viele Cowboys, Indianer, Polizisten aber auch Schmetterlinge oder Erdbeeren aus der Marktgemeinde Waldthurn und aus Altenstadt/WN, Letzau, Georgenberg, Lückenrieth, Weiden und Floß waren gekommen und machten, selbstverständlich jede Familie für sich, das lustige Treiben mit Laufzettel und Stift zu einem Erlebnis. So manche Mama hatte sogar „Faschingsmusik aus der Konserve“, dabei, so hallte es durch das Dorf. Zusätzlich waren Aufgaben wie der Ententanz und auch „Rucky Zucky“ gefordert und ein kleines Plüschperd mit Rollen lud so manchen Cowboy ein, das Lasso zu schwingen.

Das junge Landvolk (KLB) Waldthurn mit Ulrike Simmerl aus Remmelberg und Barbara Stahl aus Frankenrieth an der Spitze hatte wieder perfekte Vorarbeit für den Faschingsspaß geleistet.

Text u. Bild von Franz Völkl